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Zum Artikel „Vier Erfolgsgeschichten“ in AZ vor Ort.

Durch Herunterkommen zum Erfolg

2010

Es scheint ein Haunstetter Prinzip zu sein, dass erst alles völlig herunterkommen muß, bevor unsere Stadträte handeln. Wenn Dachstühle jahrelang vermodern, Schäden und Schandflecken unübersehbar sind, dann passiert langsam etwas.

Beim Sommerspaziergang der CSU Haunstetten hätte sich ein Abstecher zum Oberen Krautgartenweg sicher gelohnt, denn dort schlummert die nächste Erfolgsgeschichte der CSU.

Ungeregelt verkommt das Gebiet mit den wilden Gärten, aber geregelte Kleingärten will die Stadt hier nicht mehr schaffen. Der entsprechende Bebauungsplan ist nun - nachdem er Jahrzehnte „in Aufstellung“ gehalten wurde - zur Einstellung vorgesehen. Was kommt dann?

2009 war hierzu noch nichts zu erfahren. Auf Anfrage kündigte Stadtrat Andreas Jäckel zwar eine Stellungnahme des CSU-Baureferenten zum Oberen Krautgarten an. Doch dieser will hier gar nichts regeln. Im Gegensatz zu den Anliegern und Spaziergängern, die sich zunehmend entrüsten, schreibt er „dass an der derzeitigen Situation kein Anstoß genommen wird“.

Das Gebiet muß zuerst ganz zu einem „Fischerholz“ herunterkommen, bevor sich Stadträte darum kümmern. Wenn die Zustände als unhaltbar erachtet werden, dann werden sie eine ganz neue Planung und Ordnung des Gebiets initiieren. Die geben sie dann als ihre Erfolgsgeschichte in der Lokalpresse bekannt.


Oberer Krautgarten - Baulandreserven

Ungeregelt verkommt das Gebiet

Fakten zum Gebiet

[Erfolgsrezept] [Wozu soll das nützen?]

Hier eine Erfolgsgeschichte von Haunstetter Bürgern

Der Feuerwehr- und Rettungsweg am Oberen Krautgarten ist gesichert!

Hier der Artikel „Vier Erfolgsgeschichten“ der Haunstetter CSU, erschienen am 2.9.2010 in der Augsburger Allgemeinen