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Wie es begann Bisher konnten große LKW, Tieflader, das Bohrgerät
für unseren Kanalbau und unser Gasmann mit dem Tankwagen am Oberen Krautgartenweg problemlos fahren. Kommt die Beleuchtung so wie am Boden markiert, wird es eng.
Das Foto vom 2. März 09 zeigt den Standpunkt (gelber Punkt rechts am Boden) für einen der Beleuchtungsmasten, gegenüber vom Telefonmast. LKW müssen sich dann zwischen zwei Masten hindurch zwängen
. Ein anderer Mast wird genau in einer Kurve eine kritische Verengung schaffen. Umweltreferent Schaal setzte sich für die Beleuchtung ein. Es wird eine unschöne „Notbeleuchtung” mit in der Luft hängender Verkabelung und
die Masten verengen den Feuerwehr- und Rettungsweg für zahlreiche Menschen. Etliche Anlieger wandten sich bereits an die Stadt. Doch selbst die Bürokratie hat für die sicherheitsgefährdende Verengung keine Erklärung. |
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Erstmals 2004 plante die Stadt Augsburg eine Beleuchtung für den Oberen Krautgartenweg. Das Kabel im Boden sollte genau auf unserer
genehmigten Kanaltrasse verlaufen und noch vor unserem Kanalbau verlegt sein. Doch die Maßnahme wurde wieder abgeblasen. 2007 bauten wir dann privat den teuren Kanal für den Wasserschutz der Stadt Augsburg und „zum Dank” will
sie uns zwei Jahre danach die Zufahrtsstraße mit Lichtmasten verengen. Wir fürchteten um unsere Erschließung, doch die Verwaltung wiegelte ab und hielt an ihrer Planung fest. |
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Danach informierten wir die Lokalpresse
Dass hier ins Blaue geplant wird, geht aus dem Artikel in der Augsburger Allgemeinen vom 26. März
hervor. Demnach bedarf die geplante Beleuchtung lt. Herrn Weber, Amtsleiter vom Tiefbauamt, einer Prüfung durch Polizei und Feuerwehr. Am 2. April 2009 erschien mein
Leserbrief in der Augsburger Allgemeinen (Auszug) „... Nach den Problemen beim Kanalbau befürchten wir, dass die Erschließung unseres Wohnhauses gefährdet werden soll. Wir wandten uns bereits erfolglos an
einzelne Politiker. Obwohl sich schon mehrere Grundstückseigentümer gegen die Verengung des Weges wandten, wurde von der Stadt bisher unbeirrt daran festgehalten. Der Feuerwehr- und Rettungsweg muß für alle Anlieger am Oberen
Krautgartenweg gesichert bleiben.” Die Feuerwehr war vor Ort Haunstetten im Mai 2009 Seit Januar plant die Stadt eine Beleuchtung für den Oberen Krautgartenweg, doch Ende Mai ist nicht bekannt, wie die Lichtmasten letztendlich stehen werden, damit keine Engstellen für LKW entstehen. Auch nach einer Begehung mit der Feuerwehr, finden immer wieder neue Ortsbesichtigungen statt. Neben dem Abteilungsleiter, war auch der Amtsleiter vom Augsburger Tiefbauamt vor Ort. Dann doch keine Lampen Haunstetten im Juni 2009 Als wir nach dem Ergebnis der Begehung mit der Feuerwehr fragten, erhielten wir schriftlich die Auskunft, dass aufgrund der Haushaltssperre die Planung derzeit nicht vorrangig behandelt wird. Mit der Feuerwehr ist die Stadt so verblieben, dass die einzelnen Standorte der Lichtmasten genau geprüft werden. |
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